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Vorwerk Erweiterungsgebäude „Halle C“ und Rampengebäude

Projekt<3/34>
Realisiert

Gegenstand der Baumaßnahme sind der Umbau und die Erweiterung der Produktionsflächen am Standort Laaken. Der derzeitige Standort mit seinen vorhandenen Gebäuden ist bezüglich seiner Kapazitäten ausgelastet. Eine Erweiterung der Produktion kann nur durch eine bauliche Erweiterung bzw. bauliche Änderung erreicht werden.

Der Baukörper ergibt sich aus den seitlichen Beschränkungen durch die bestehenden Hallen. Nach Norden wird der Baukörper durch die Aufstellflächen für die LKW vorgegeben. Nach Süden ist ein Abstand zur Wupper einzuhalten, der eine Lasteintragung in die bestehenden Böschungen und Befestigungen vermeidet.

Die Halle G ist als Stahlbetonskelettbau mit einer vorgestellten Fassade aus Stahlbetonwandbauplatten mit Kerndämmung und massiven Decken konzipiert. Die oberste Decke / Dachdecke ist für eine spätere Aufstockung ausgelegt.

Die Erweiterung des Rampengebäudes dient ausschließlich der Entzerrung der logistischen Vorgänge bei der Be- und Entladung von LKW sowie der kreuzenden Vorgänge zum Beliefern der Montagearbeitsplätze in Halle „F“.